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Straubing

Fachschule für Elektrotechnik Staatliche

Lehrfahrt des Profils Mechatronik und Automatisierung

Besuch bei UPM Plattling

Der Besuch der Klasse TK 2 bei der Papierfabrik UPM Plattling war ein voller Erfolg.

Bis auf einen Teilnehmer der TK 2 (er war dort bereits Praktikant) konnte sich keiner vorstellen, was ihn bei diesem Besuch erwarten würde. Doch dieser Besuch hat sicherlich bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern hinterlassen.


Um was geht es bei der Firma UPM? Es geht um die Herstellung von etwas so alltäglichen wie Papier. Bis dahin hatte es sich sicherlich niemand so aufwändig – ja geradezu „gewaltig“ vorgestellt.

Die Herstellung von Papier verlangt ein Höchstmaß an Präzision und Erfahrung. Dabei wird in Größenordnungen gearbeitet, die das Vorstellbare schnell übertreffen.

Alleine die hier u.a. zum Einsatz kommenden Elektromotoren mit über 3MW Leistung geben einen Eindruck davon. In den Produktionsstraßen werden nur Mikrometerdicke aber 7m breite Papierbahnen mit atemberaubender Geschwindigkeit über unzählige Umlenkrollen gelenkt und schließlich zu riesigen Papierrollen aufgewickelt. Die hier 24 Stunden rund um die Uhr in Betrieb befindlichen Fertigungsstraßen produzieren Papier, das für unzählige Zeitungen, Zeitschriften uvm. tag täglich benötigt wird. Der Rohstoff für all das wird in Form von Holz aus dem Umkreis geliefert (natürlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft).
Die notwendige Energie liefert ein eigenes Gasturbinenkraftwerk, das den enormen Energiebedarf der Anlagen deckt.

Der freundliche Empfang und der reibungslose Ablauf sowie die gute Bewirtung rundeten die Besichtigung perfekt ab.

Mit vielen neuen Eindrücken, Erfahrungen und Erkenntnissen hat dieser Besuch für neue Einsichten gesorgt und den Horizont der angehenden Techniker erweitert.

Die Staatliche Fachschule für Elektrotechnik Straubing bedankt sich nochmals bei UPM-Plattling für die Besuchsmöglichkeit und die beeindruckende Führung.



Bernhard Eggenfurtner

Hr. Eggenfurtner staunt über die riesigen Produktionsanlagen


Unsere Studierenden beim Rundgang